Leihmutterschaft in der Ukraine

Ukraine
UZH News (Bild: David Werner)

Die Fortschritte in der Fortpflanzungsmedizin erweitern die Möglichkeiten des Menschen, ein Kind zu bekommen. Seit kurzem bringen zwei Gastwissenschaftlerinnen aus der Ukraine ihre Expertise ein im Universitären Forschungsschwerpunkt «Human Reproduction Reloaded | H2R», wo die gesellschaftlichen Auswirkungen und die rechtlichen Herausforderungen der Reproduktionsmedizin interdisziplinär erforscht werden.

Die Gastwissenschaftlerinnen Dr. Kateryna Moskalenko (links) und Dr. Oksana Kashyntseva halten am 31. Mai einen Vortrag über die Rechtsgrundlagen und Erfahrungen in ihrem Heimatland Ukraine zum Thema Fortpflanzungsmedizin, insbesondere Leihmutterschaft. 

Im Interview mit Brigitte Blöchlinger erzählen die Beiden, wie es ihnen an der Universität Zürich ergeht, was die grundsätzlichen Fragen ihrer Forschungsarbeit sind und was sie den Zuhörern ihrer Lectures mitgeben wollen. 

Link zum Interview